Tuesday, November 24, 2009

Une fois (Ein Mal)

((((((((Deutsche Übersetzung unten.))))))))))

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Une fois,
c´est une fois,
une fois --- -- une fois

Et ce qui s´est passé
N´est pas passé,
Il va rester,
Expecter
L´autre fois.


Un movement raide,
Un geste tenu,
Un regard fixe,
Direction inconnue.


Après la séance,
La sueur essuyée,
La liberté du rien
Et la franchise déliré,
Ils force à l´hablilité
De manger quelche chose,

Pas maintenant,

Mais plus tard,

L´autre fois,

Avant la prochaine fois.



Comme leurs yeux
Voient à travers ce visage,
Qui plane sur la terre
Trop légèr,

Pendant que le corps dissoudre
Dans l´air brillant - - -

Un matin

En été,

Pittoresque

Et glacé . . .



"Tu ne te connais pas autrement que avec notre pénétration.
Qui cris du fond n´est pas humaine, ce n´est pas toi !
Nous le laissons crier jusqu´au fin, nous jurons - - -
Nous jurons!
Jusqu´au fin!!"


La scène je la quitte
Et la maison dans cette ville,
Et la poésie hypothétique
D´un artiste en voyage.

Avec des grands yeux
Je vais tout droit
Pour faire un circle ou un arbre
Ou autre chose symbolique,
Qui m´invite a changer
Toujours et jamais.


Au revoir !


C´est une fois, c´est une fois

C´est une fois . . .



La tête reste accrochée aux pieds
Quand ils arrête ce qui´ils ne font plus.

Elle cherche entre des fois
Pour un copain qui n´est pas la crampe,
Qui brûle toujours plus fort,

Mais avec la flamme

De plus en plus petite

Toutes les fois, toutes les fois,

Toutes les fois . . .


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(2006) (inspiré du film "Requiem" de Hans-Christian Schmid)


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ein mal, dies ist ein mal,
dies ist ein mal, dies ist ein mal,
und was geschehen ist
ist nicht vorbei,
es ruht
und erwartet
das andere mal


eine harte bewegung,
gehaltene geste,
ein starrer blick
unbekannter richtung



nach der vorstellung:
der schweiß getrocknet,
die freiheit des nichts
und deliröse offenheit,

sie zwingen zur fähigkeit
irgendetwas zu essen,
nicht jetzt,
aber später,
ein andernmal
vor dem nächsten mal



wie deren augen
durch dieses gesicht blicken
das über der erde schwebt,
viel zu leicht,
und der körper sich löst
in gleißender luft

ein vormittag
im sommer

malerisch

und eisig . . .


"du kennst dich nicht anders als mit unserer penetration.
was aus dir schreit, das ist nicht menschlich!
das bist nicht du!
wir lassen es schreien bis zum ende, das schwören wir !
wir schören das!
bis zum ende!!


ich verlasse die bühne
und dieses haus in dieser stadt,
und die hypothetische poesie
eines künstlers auf reise.


mit großen augen
geh ich geradeaus,
um einen kreis zu machen
oder einen baum
oder anderes symbolisches,
das mich zu ändern einlädt,
immer und nie


auf wiedersehen


dies ist ein mal, dies ist ein mal,

dies ist ein mal




der kopf
bleibt an den füßen hängen,
als er aufört zu tun
was er nicht mehr tut.

sie sucht zwischen den malen
nach einem freund,
der nicht der krampf ist,
der immer stärker brennt,

doch die flamme

immer kleiner


jedes mal, jedes mal,

jedes mal . .



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(2006) (inspiriert vom Film "Requiem" von Hans-Christian Schmid)


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